Abschied ist etwas sehr Persönliches. Umso wichtiger ist es, Erfahrungen von Menschen zu lesen, die diesen Weg bereits gegangen sind.
Auf dieser Seite teilen Angehörige ihre persönlichen Eindrücke von individuell gestalteten Stoffurnen, Erinnerungsstücken und der gemeinsamen Zeit während der Entstehung.
Die Stimmen erzählen von Nähe, Vertrauen und dem Wunsch, Abschied bewusst und würdevoll zu gestalten. Sie geben Einblick in das, was artemori ausmacht:
handwerkliche Sorgfalt, empathische Begleitung und der Raum für individuelle Wege des Erinnerns.
„Nach dem Tod meiner Mutter habe ich mich bewusst für eine individuell gestaltete Stoffurne entschieden. Da es durch ihren langen Aufenthalt im Pflegeheim keine Kleidungsstücke
mehr gab, die sich für eine Urne geeignet hätten, entstand eine farbenfrohe Stoffurne aus Blumenstoff – passend zu ihrer Liebe zu Blumen und zu ihrem Schrebergarten.
Die Urne wurde zu einem handgefertigten Einzelstück, warm und freundlich in ihrer Ausstrahlung. Ganz anders, als es eine klassische Metallurne hätte sein können. Besonders
berührt hat mich die liebevolle Verarbeitung und die kleine Beigabe: ein handgenähtes Herz mit Kräuterfüllung, das mir in schweren Momenten Trost schenkt.
Während der gesamten Entstehung fühlte ich mich gut begleitet und einbezogen. Der Kontakt war angenehm, empathisch und von echter Anteilnahme geprägt. Für mich
war diese Urne nicht nur eine nachhaltige Wahl, sondern vor allem eine sehr persönliche Möglichkeit, meiner Mutter noch einmal nah zu sein und einen würdigen Abschied zu
gestalten.“
Elke W. – Düsseldorf 13.11.2025
➽ Mehr Beispiele individuell gestalteter Stoffurnen findest du in der Galerie und über die ganze Enstehungsgeschichte dieser blumigen Urne erzähle ich dir in meinem Blogbeitrag.
„Letzte Runde“ gibt einem Thema, das viele lieber wegschieben, plötzlich etwas ganz Leichtes und Nahbares. Ich war ehrlich gesagt schon beim Auspacken verliebt: Die liebevolle Verpackung, die
persönliche Botschaft, das elegante Design – und ja, sogar der kleine Magnet hinten hat mir Freude gemacht. Dazu kommt die unglaublich angenehme Haptik der Karten, die man am liebsten erstmal
eine Weile einfach in der Hand behalten möchte.
Besonders mag ich, dass das Spiel ohne großes Drumherum funktioniert: Karte ziehen, „Entweder … Oder“, ins Gespräch kommen. Ganz unkompliziert und trotzdem mit Tiefe. Genau deshalb kann ich mir
wunderbar vorstellen, die Karten immer mal wieder auf den Tisch zu legen und sie in meine Arbeit als Bestatterin einzubinden.
Und ganz ehrlich: Wann kommt der Tod schon mal in Rosa daher? Ich bin Fan.
Anne Todt, Gute Reise Bestattungen Leipzig 27.05.2026
